|
Der Wettergott
meinte es gut, so dass sich gegen 14.00 Uhr an der Ecke
Billerbeckstraße-Hee etwa 40 Heimatfreunde zur Wanderung
einfanden.
Einige, die nicht
gut zu Fuß waren, reisten mit ihrem Auto gleich zu dem
Bestimmungsort. Der Weg der Wanderer führte über den
Kleff, die Sprockhöveler Straße und die Nachtigallbrücke
ins Muttental. Natürlich wurde auf dem Wanderweg des
öfteren eine Rast eingelegt, bei der dann eine „klare
Stärkung“ gereicht wurde.
Nach kurzem Verweilen setzten die
Heimatfreunde jeweils ihren Weg fort. Dieser führte
vorbei am Stollenausgang der Zeche Nachtigall, am
Mundloch der ehemaligen Zeche Turteltaube und am
ehemaligen Bethaus. |



|