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Landeskundliche Wanderungen und Tagesfahrten |
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Landeskundliche Fahrt nach Nieheim |
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Nieheim

Blick ins Museumdorf

Begrüßung im Museum
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Am Samstag, den 25.08.2007 traten der
BHV und seine Gäste, mit insgesamt 73 Personen, die
landeskundliche Fahrt zum Westfalen Culinarium nach
Nieheim um ca. 7.00 Uhr an. Für die Beförderung nutzte das
Reiseunternehmen Reimann aus Hagen-Hohenlimburg einen
doppelstöckigen Bus.
Die Stadt Nieheim ist Teil des
Kulturlandes Kreis Höxter und hat sehr viele
Fachwerkhäuser, die zum Teil mit Lagerbeständen aus dem
Freilichtmuseum Detmold wieder aufgebaut wurden. In
Nieheim leben ca. 7.000 Einwohner, die Landwirtschaft
betreiben und anderweitigem Handel und Wandel nachkommen.
Nur zur Anmerkung: Höxter ist die
östlichste Stadt von NRW, die Weser markiert die
Landesgrenze zu Niedersachsen. Bekannt ist Höxter vor
allem für seine Renaissance- und Barockbauten des
Weserberglandes, hervorzuheben ist hier besonders Schloss
Corvey, aus dem 18. Jahrhundert, wo schon Hoffmann von
Fallersleben als Bibliothekar gearbeitet hatte.
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Das Westfalen Culinarium repräsentiert
das kulinarische Erbe Westfalens und lädt ein zu
sinnlichen Genüssen von regionalen Produkten. Nach einer
kurzen Einführung durch den Geschäftsführer, Herrn Theo
Reineke, erhielten wir Gelegenheit, uns die verschiedenen
Museen für Käse, Schinken, Brot und Bier sowie Schnaps
anzusehen.
Die Museen sind wie Perlen im Herzen
des historischen Stadtkerns von Nieheim aufgereiht. Gegen
12.00 Uhr wurde ein Buffet aufgetragen, so dass wir bei
den kulinarischen Leckereien kräftig zulangen konnten:
Pfefferpotthast mit Goldklumpen, Lauchknust, Museums-Suppe
u.v.m. Wie gesagt, es war sehr lecker. |

Im Brauereimuseum

Im Biergarten

Am Mittagstisch im Museum |
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Am Mittagstisch im Museum

Am Weserufer

Auf dem Weserschiff |
Um ca. 14.00 Uhr ging die Fahrt weiter
mit dem Bus in Richtung Höxter an der Weser entlang nach
Wehrden. Von dort aus schipperten wir bei schönstem Wetter
mit dem Dampfer „Höxter“ entlang der Ausläufer des Solling
(Weserberglandes), vorbei an der Stadt Beverungen und dem
Atomkraftwerk Würgassen, dass sich im Rückbau befindet,
nach Herstelle, kurz vor Bad Karlshafen. Hier befanden wir
uns im sog. Dreiländereck, Nordhein-Westfalen,
Niedersachsen und Hessen treffen dort aufeinander. Auf der
Schifffahrt konnten wir Kaffee und Kuchen zu uns nehmen.
Wer wollte, erhielt selbstverständlich auch kalte
Getränke. Um 18.00 Uhr kamen wir in Herstelle an und
stiegen dort in unseren Bus, der uns um 20.00 Uhr sicher
in Heven absetzte.
Bilder: Annelore und Herbert Nölker |
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