| |
|
Fahrt nach Waldbreitbach am
15.12.2005 |
|
Die letzte Veranstaltung im
Jahre 2005 führte uns am 15.Dezember in das romantische
Wiedtal, genauer gesagt in das Weihnachtsdorf Waldbreitbach.
Um 10.00 Uhr
in der Früh starteten zwei Busse der Firma Jumbo-Reisen mit
etwa 90 Heimatfreunden ab Aldi in Heven über Heven-Dorf in
Richtung Waldbreitbach zum Franziskanerinnenkloster, das am
Rande des Westerwaldes hoch über dem Wiedtal liegt. Nach
etwa 2 Stunden Fahrt erreichten wir das Kloster und speisten
hier im Klosterrestaurant. Gegen 14.00 Uhr brachten uns die
Busse in das Zentrum Waldbreitbachs, wo sich die
Heimatfreunde in zwei Gruppen aufteilten und von zwei
ortskundigen Führern in Gegenrichtung zwei Stunden lang
durch die Straßen des alten Städtchens geführt wurden.



Hier im Krippendorf waren die herrlichen Krippen, ein
übergroßer Adventskalender an einer Hauswand, ein
Glockenspiel, eine Weihnachtspyramide sowie die größte
Naturwurzelkrippe der Welt in der Pfarrkirche Maria
Himmelfahrt (, die einst mit ihrer Kommende im Besitz des
Deutschen Ritterordens war,) zu bestaunen.
Außerdem gab der übergroße „Stern von Bethlehem“ zum
Staunen Anlaß. Er strahlt in der Weihnachtszeit seit 1999
über Waldbreitbach und wird von etwa 3500 Glühbirnen, die an
3,5 m hohen Holzstangen befestigt sind, erleuchtet. Der
Wanderweg entlang des Sterns ist bis zum Marienhaus 1,9 km
lang.


Das Glockenspiel, das von 23 Glocken erzeugt wird, erklingt
täglich um 10.00, 12.30, 14.30, 15.30 und um 17.00 Uhr nicht
nur zur Weihnachtszeit, sondern auch bei besonderen
Anlässen wie Hochzeiten usw. bis zu 60 zum Ereignis passende
Melodien.

Weitere Attraktionen, die wir besichtigten, waren zum einen
die aus dem Jahre 1676 stammende wasserbetriebene Ölmühle
und die privat betriebene große Krippenausstellung. Letztere
befindet sich mit etwa 700 Krippen aus aller Welt in einer
Halle auf der anderen Wiedseite. Ab 2006 ist diese
Ausstellung ganzjährige, und zwar jeweils mittwochs,
samstags und sonntags zum 14.00- 18.00 Uhr geöffnet.






(Aufnahmen:
Harald Albert, Jörgen Beckmann,
Klaus Beilmann, Annelore und Herbert Nölker)
Gegen 18.00 Uhr traten wir die Heimreise an
und waren etwa gegen 20.00 Uhr wieder in Heven.
|
|